Videoüberwachung-Schilder und Aufkleber

Zum Schutz ihrer Einrichtungen greifen immer mehr Unternehmen zur Kameraüberwachung. Dabei bleibt oft unbeachtet, dass die EU-Datenschutz-Grundverordnung gewisse Informationen zu dieser Überwachung zwingend vorschreibt. Videoüberwachung-Schilder am Rand der Überwachungszone helfen, Bußgelder zu vermeiden. Zusätzlich wirken sie abschreckend auf potentielle Straftäter.

Die DSGVO schreibt nur den Umfang der geforderten Informationen vor. Über die gestalterische Umsetzung z.B. als Videoüberwachung-Schild nach Norm oder in Anlehnung an die klassischen Warnschilder entscheidet der Überwachende. So haben Sie große Auswahl an Hinweisschildern zur Videoüberwachung des Betriebsgeländes. Im SETON Online-Shop können Sie Ihre Schilder außerdem individuell gestalten.

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Weiterführende Informationen aus dem SETON Blog

Muss ich auf Videoüberwachung hinweisen – ja oder nein?

19.02.2018 15:33

Muss ich auf Videoüberwachung hinweisen – ja oder nein?

… die Antwort auf diese Frage ist umstritten. Sie lässt sich nicht zu 100 % beantworten, da es unterschiedliche Aspekte zu beachten gilt. Entsprechend kann die Frage nach der Videoüberwachung-Hinweispflicht nur beantwortet werden, wenn Regularien, Gründe, Vor- und Nachteile sowie die betroffenen Personen(gruppen) einer Videoüberwachung hinterfragt werden. Vor allem muss auch zwischen einer Überwachung im privaten und öffentlichen Bereich unterschieden werden, ebenso wie die Art und Weise der Kennzeichnung. Gehen wir Schritt für Schritt vor: Was bedeutet Videoüberwachung überhaupt? Grundsätzlich bedeutet es, dass eine Person, ein Gegenstand, ein Gebäude oder ähnliches gezielt überwacht wird – i. d. R. durch ein digitales Medium, wie eine Videokamera (eine der häufigsten Formen). Die Folge ist, dass Bilder von genannten Subjekten und Objekten für andere Personen sichtbar sind. Grundlegend dienen sie der reinen Informationserhebung. Häufig ist der Begriff “Überwachung” aber negativ behaftet. Nüchtern betrachtet, kann damit eine Beobachtung und Kontrolle verbunden werden. Allerdings kann sich dahinter auch der Aspekt Sicherheit verbergen. Und genau das ist im Normalfall die Intention bei einer Videoüberwachung. Unabhängig davon, ob sie sich auf den privaten oder öffentlichen Bereich bezieht.

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Die Videoüberwachung in aller Munde – was gilt nun?

14.12.2016 08:32

Die Videoüberwachung in aller Munde – was gilt nun?

Der Begriff Videoüberwachung ist für den normalen Bürger oft ein Schreckgespenst, aber für viele Betriebe und Behörden unabdinglich, um Straftaten vorzubeugen und aufzuklären. Werden Videokameras im Betrieb aufgehängt, ist es wichtig die Bestimmung zu beachten und die richtige Beschilderung an den richtigen Orten einzusetzen.

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