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Vogelgrippe: Schilder & Schutzkleidung

Die Vogelgrippe (auch "aviäre Influenza" oder "Geflügelpest" genannt), ist eine Viruserkrankung, die Wildvögel, Ziervögel und Geflügel in Tierhaltungen, vor allem Hühner und Puten befällt. Das aggressive Erregervirus (H5N1) und ähnlich geartete Virusstämme sind bei engem Kontakt auch auf den Menschen übertragbar.

Informieren Sie Mitarbeiter und Besucher zu diesem Thema und sorgen Sie für die Einhaltung von Schutzmaßnahmen. Bei SETON finden Sie individuell gestaltbare Schildervorlagen sowie Schutzkleidung. Diese ist unverzichtbar beim Kontakt mit eventuell oder bereits nachgewiesen infizierten Tieren oder Personen. Zur Kennzeichnung können Sie Hinweisschilder und Sicherheitskennzeichnung mithilfe von Vorlagen individuell gestalten.

» Individuelle Schilder-Vorlagen Vogelgrippe

» Weitere Informationen zum Thema Vogelgrippe

Schilder-Vorlagen Vogelgrippe

Schutzmaßnahmen Vogelgrippe

Grundsätzlich gelten die allgemeinen Empfehlungen zum Grippeschutz hinsichtlich Hygienemaßnahmen. Zusätzlich wird empfohlen:

  • Keine Vogel- und Geflügelmärkte besuchen
  • Kontakt mit Tieren, deren Ausscheidungen und Kadavern meiden
  • Eventuell kontaminierte Materialien nicht berühren
  • Geflügelfleisch und Eier vor dem Verzehr über 70° erhitzen
  • Verwenden Sie nur eigenes Geschirr, Gläser und Besteck
  • Berühren Sie tote Vögel nicht und melden Sie den Fund

Schutzkleidung Vogelgrippe

Ein ungeschützter Kontakt zur Personen oder Tieren mit Verdacht auf Vogelgrippe bzw. nachgewiesenen Fällen sollte durch geeignete Schutzausrüstung vermieden werden.

  • Atemschutz: FFP2/FFP3 Halbmasken
  • Augenschutz: Vollsichtbrillen mit Seitenschutz
  • Handschutz: Flüssigkeitsdichte Schutzhandschuhe
  • Körperschutz: Flüssigkeitsdichte Schutzanzüge
  • Fußschutz: Stiefelschutz bzw. Überschuhe

Fachbeiträge Hygiene

Sachgerechtes Entsorgen von gebrauchten Atemschutzmasken und Einmalhandschuhen

09.03.2021 10:49

Einwegschutzhandschuhe, meist aus Nitril oder Vinyl, kommen in vielen Betrieben und sonstigen Einrichtungen zum Einsatz, in der Lebensmittelverarbeitung ebenso wie in der chemischen Industrie oder in Arztpraxen, Krankenhäusern und Pflegediensten. Die Zahl der zu entsorgenden Handschuhe geht in Deutschland pro Jahr in die Milliarden. In Coronazeiten hat sich der Verbrauch an Handschuhen durch verschärfte Hygienevorschriften noch einmal deutlich erhöht. Das gilt in noch größerem Ausmaß für Atemschutzmasken oder den Mund-Nasen-Schutz. Wurden die Masken vorher nur in einigen wenigen industriellen oder medizinischen Bereichen als Persönliche Schutzausrüstung (FFP1/2/3-Masken) oder als OP-Masken zur Reduzierung der Tröpfcheninfektion getragen, so benutzt sie mittlerweile nahezu die gesamte Bevölkerung.


Schutzhandschuhe – Richtig Anziehen, Ausziehen und Entsorgen

11.02.2021 09:19

Momentan sehen wir sie überall im Einsatz – Schutzhandschuhe. Wurden sie vorher vorwiegend in Bereichen der Lebensmittelindustrie, Chemie, Krankenhaus oder dem Pflegedienst verwendet, gehören sie mittlerweile für immer mehr Menschen zur täglichen "Schutz Routine" im Alltag. Die besten Schutzhandschuhe sind aber nur dann von Nutzen, wenn man diese auch sachgerecht anwendet und verwendet. Nur wenn sie richtig angezogen, getragen, ausgezogen und entsorgt werden, können sie die Hände auch wirklich effektiv schützen. Zudem wird somit die Kontaminations- und Infektionsgefahr vom Anfang bis zum Ende der Tragezeit verringert. Unsere Handschuh-Anleitung zum richtigen und sterilen Tragen von Schutzhandschuhen/Einmalhandschuhen zeigt, welche Grundregeln es zu beachten gibt, sowohl beim Anziehen, als auch beim Ausziehen und Entsorgen.


Handhygiene in Coronazeiten: Sind Desinfektionsmittel sinnvoll?

20.10.2020 12:40

Seit Beginn der SARS-CoV-2-Pandemie ist der Verbrauch von Desinfektionsmitteln extrem gestiegen. Nahezu jeder hat seitdem Erfahrungen mit diesen Chemikalien gemacht, in Supermärkten stehen die Spender, in Behörden, Schulen, Tankstellen und Betrieben. Dabei ist die Verwendung von Mitteln zur Händedesinfektion laut Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) im Allgemeinen gar nicht erforderlich. Gründliches und regelmäßiges Händewaschen bietet demnach einen ausreichenden Infektionsschutz. Wenn allerdings keine Waschgelegenheiten zur Verfügung stehen, ist der der Einsatz von Desinfektionsmitteln sinnvoll.