Defibrillatoren und Zubehör

Automatisierte externe Defibrillatoren (AED) zählen heutzutage immer mehr zur Erste-Hilfe-Ausstattung in öffenlichen Bereichen, wie z.B. Betrieben, Bahnhöfen, Einkaufszentren und Schulen. Kommt es zu einer lebensbedrohlichen Störung des Herzrhythmus ("Kammerflimmern"), ist eine wirkungsvolle Reanimation entscheidend. Jede Sekunde zählt, denn eine unmittelbare Defibrillation ist maßgeblich für eine erfolgreiche Reanimation ohne schwerwiegende Konsequenzen.

Bei SETON finden Sie das portable Defibrillationsgerät ZOLL AED Plus für Unternehmen und öffentliche Bereiche. Dieses Gerät ist gezielt für die Bedienung durch Laien entwickelt worden. Informieren Sie sich jetzt!

Bitte beachten: Das Defibrillationsgerät ZOLL AED Plus ist nur für den Vertrieb in Deutschland zugelassen.

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Weiterführende Informationen aus dem SETON Blog

Herzinfarkt: Der Tod aus dem Nichts

16.10.2019 11:02

Herzinfarkt: Der Tod aus dem Nichts

Rund 47.000 Menschen starben im Jahr 2017 in Deutschland an einem Herzinfarkt. Damit ist dieses auch Myokardinfarkt genannte Ereignis eine der häufigsten krankheitsbedingten Todesursachen. Bei rund 300.000 Herzinfarkten pro Jahr liegt die Überlebenschance statistisch bei rund 85 Prozent. Das Risiko einen Infarkt zu erleiden, steigt bei einer entsprechenden Lebensführung: Zu viel Alkohol, Rauchen, zu wenig Bewegung und ungesunde Ernährung.

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Rettungskette – was tun bei einem Notfall

26.06.2019 11:33

Rettungskette – was tun bei einem Notfall

Im Notfall richtig handeln – darauf sollten Sie achten: Die Rettungskette zeigt, wie eine lückenlose Versorgung von Notfallpatienten funktionieren soll. Sie umfasst vier Bestandteile, die ineinander greifen. Sie beginnt am Ort des Geschehens mit dem Ersthelfer und endet in der Klinik. Heute in der Regel vorausgesetzt, zählten in der Vergangenheit die Absicherung und der Eigenschutz ebenfalls dazu. Es gilt: Die Rettungskette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied.

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Erste Hilfe bei Stromunfällen

16.11.2017 13:56

Erste Hilfe bei Stromunfällen

Ohne Strom läuft fast gar nichts in unserer Welt. Doch Vorsicht! Wer mit Strom in Berührung kommt, schwebt schnell in Lebensgefahr. Strom kann den Körper unterschiedlich schädigen. Neben Haut- und Gewebeschäden oder Verbrennungen besteht immer die Gefahr eines Herzkammerflimmerns oder Herzstillstandes. Doch selbst bei einem kleinen Stromschlag, der nicht viel mehr als ein Kribbeln im Finger auslöst, kann es durch die Schreckreaktion zu einem Folgeunfall kommen.

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